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Teilchenbeschleuniger für das ATLAS-Detektor-Projekt

Das Max-Planck-Institut für Physik ist eine hochmoderne Forschungseinrichtung, deren Entdeckungen bereits große Auswirkungen auf die Welt der Elektronik hatten. Das deutsche Forschungsinstitut befasst sich mit Entwicklungen in der Elektronik. Mit einer Genauigkeit von 10 Mikron bei der Drahtposition hat das Institut einen neuen Weltrekord aufgestellt.

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Im Rahmen des Atlas-Detektor-Projekts entwickelt das Max-Planck-Institut für Physik Teilchenbeschleuniger. Diese Teilchenbeschleuniger sind für die in Genf beheimatete Organisation CERN bestimmt. Dort befindet sich das größte Labor für Teilchenphysik weltweit.

Für dieses spezielle Projekt liefert Mifa Präzisionsprofile, die für den Teilchenbeschleuniger maßgefertigt werden. Diese Profile werden im Detektorensystem auf 5 µ genau angeordnet.

Zusätzlich zu den Detektoren, die aktuell im Projekt verwendet werden, baut das Max-Planck-Institut für Physik 50 weitere Detektoren vom selben Typ, der im ATLAS-Projekt verwendet wird. Dank der Optionen und der Präzision, die wir bieten, sind in diesen Detektoren auch Produkte von uns verarbeitet. In den nächsten fünf Jahren werden wir das renommierte deutsche Institut auch weiterhin komplett verarbeiteten Aluminiumprofilen beliefern.

Mifa liefert beispiellose Präzision 

Bei Mifa dreht sich alles um Wissen und Technik. Dank unserem umfangreichen Maschinenpark und Know-how im Bereich Aluminium- und Magnesiumprofile können wir äußerst präzise Profile fertigen. Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Physik haben wir am ATLAS-Detektor-Projekt für die bedeutende europäische Organisation CERN gearbeitet. Das Präzisionsstrangpressen von Mifa mit Maßtoleranzen von 0,02 mm bietet dem Max-Planck-Institut für Physik beispiellose Möglichkeiten für dieses Projekt.

Das ATLAS-Projekt erfordert in allen Bereichen absolute Präzision. Insbesondere aus diesem Grund entschied sich das Max-Planck-Institut für Physik für Aluminiumprofile von Mifa. Denn das Design erfordert eine Wandstärke von 0,4 mm und darf nahezu keine Abweichungen aufweisen. Die gängigen Normen für stranggepresste Aluminiumprofile erlauben in der Regel Abweichungen von 0,15 mm. Mifa bietet Strangpressverfahren mit einer Genauigkeit von 0,02 mm. Aus diesem Grund entschied sich das Max-Planck-Institut für Physik für Mifa als Partner bei diesem anspruchsvollen Projekt. 

Mifa Surface Treatment sorgt für außergewöhnliche Reinheit bei der Oberflächenbehandlung 

Aber die Präzision von Mifa ist nicht der einzige Grund, warum sich das Max-Planck-Institut für Physik für Mifa entschied. Zum Schutz des Aluminiumprofils wird das Produkt einer Oberflächenbehandlung unterzogen. Die Oberflächenbehandlung ist eine chemische Bearbeitung der Metalloberfläche. Die Beschichtung, die das Profil erhält, heißt Surtec und sorgt unter anderem dafür, dass das Profil gegen Korrosion geschützt ist. 

Bei Mifa kennen wir uns nicht nur mit Zerspanung, Präzisionsstrangpressen und Montage aus. Dank der vollautomatisierten großen und kleinen Produktionslinien von Mifa Surface Treatment sind wir auch in der Lage, den gesamten Prozess der Oberflächenbehandlung zu übernehmen. Das sorgt letztendlich für Zeit- und Kosteneinsparungen im gesamten Prozess.

Wir bieten für jeden gewünschten Zweck, jede Anforderung und jeden Bedarf eine geeignete Oberflächenbehandlung und Mitarbeiter mit umfassender Erfahrung. Mehr darüber erfahren Sie hier: Mifa Surface Treatment. 

Spezielle Verpackung

In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Physik hat Mifa eine spezielle Verpackung entwickelt, um Hightech-Profile beim Transport zu schützen. Dank der maßgefertigten Verpackungen können die Produkte nicht verrutschen. 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf

Außer Präzisionsstrangpressen und Oberflächenbehandlung bieten wir weitere Verfahren an, um Profile, Komponenten und Produkte im eigenen Haus zu produzieren. Möchten Sie mehr über unsere Möglichkeiten erfahren? Dann können Sie hier Kontakt zu unserer Vertriebsabteilung aufnehmen. Wir helfen Ihnen gerne. 

Möchten Sie gerne mehr über das ATLAS-Detektor-Projekt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen.

Mifa Aerospace

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